Integrierte Gesamtschule Hannover-Linden

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Schulbibliothek der IGS Linden

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Podestbereiche in der Bücherei laden zum Schmökern und Relaxen ein

Die 2005 umgebaute Schulbibliothek ist ein repräsentativer, heller, moderner und ansprechender Großraum mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten. Integriert sind zudem ein Konferenz-Raum, ein PC-Recherche-Raum und ein Lese-Raum.

Unser Buchbestand umfasst circa 6000 Exemplare. Daneben gibt es Fachzeitschriften, Kinder- und Jugendmagazine – und bald auch, erfreulicherweise, Hörbücher – finanziert über den Förderverein der Schule.

Die Lernwerkstatt bietet umfangreiches Lehrermaterial und fungiert auch als entsprechend eingerichteter Ruhe- und Leseraum.


Benutzerordnung der Schulbibliothek


Die Mitarbeiter der Schulbibliothek

Zur Zeit sind Frau Karin Verver und Frau Vera Heine in unserer Bibliothek tätig.


Unsere tägliche Arbeit

Neben den selbstverständlichen Arbeiten in einer Bibliothek, wie Ordnung und Pflege des Bestandes, Entleihe und Rückgabe von Büchern sowie umfangreichen administrativen Aufgaben, gehört natürlich noch wesentlich mehr zu unseren verschiedenen Tätigkeitsbereichen.

So geben wir Beratung und Hilfestellung bei bestimmten Arbeitsaufträgen, betreuen Einzelne, kleinere und auch größere Gruppen von Schülern, sind Ansprechpartner für viele Fragen und zudem Zuhörer bei so manchem Problem.

Relative Ruhe ist in einer Schulbibliothek zwar oberstes Gebot, sie zu realisieren stellt allerdings im Alltag immer wieder eine Herausforderung dar. Lehrer können bei uns Bücherkisten zusammenstellen lassen oder auch bestimmte Wünsche äußern. Hier bemühen wir uns stets möglichst hilfreich zu sein.

Die vielfältige Nutzung unserer Schulbibliothek – z. B. auch für Konferenzen, Fortbildungen, Veranstaltungen und durchgängige PC-Recherchen – verlangt von uns vor allem auch Aufgeschlossenheit und Flexibilität.

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Schülerinnen beim Malen und Gestalten von Hinweisschildern für unseren Bücherflohmarkt

Lesen zu fördern bzw. die Lust dazu, ist eines unserer Hauptanliegen. Dazu stehen wir auch in Kontakt mit einzelnen Lehrern, suchen die Zusammenarbeit. Natürlich möchten wir möglichst viele Schüler erreichen, auch die, die bisher kaum freiwillig zum Buch greifen. Hier ist Phantasie gefragt, aber auch Beharrlichkeit. So gestalteten wir die Bibliothek nach und nach immer vielfältiger, bunter und ansprechender, schufen Räume im Raum, Ecken und Nischen. Außerdem halten wir stets Papier und bunte Filzstifte, Scheren, Kleber und Mandalavorlagen bereit, sorgen für Kissen und Decken und bieten Tee im  Ruheraum an. Solche stillen Tätigkeiten in der Bücherei, inmitten von Büchern – zumeist in den großen Stundenpausen – haben, so hoffen wir, auch ihre Wirkung und tragen vielleicht dazu bei, manche Vorbehalte aufzulösen.

Dass wir auf einem guten Weg sind, bestätigt unsere bisherige Erfahrung bzw. die deutliche Resonanz von Schülern, Lehrern, anderen Mitarbeitern, Eltern und Besuchern.

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Schüler einer Klasse mit ihrer Lehrerin nutzen unseren Leseraum

 

 

Ehrenamtliches Engagement zur Leseförderung

Sogenannte Mentoren helfen Schülern und Schülerinnen, die Schwierigkeiten mit dem Lesen haben. Diese gezielte und sehr hilfreiche Förderung Einzelner auf ehrenamtlicher Basis ist in jeder Beziehung hilfreich und wird dementsprechend sehr geschätzt und dankbar angenommen!