Integrierte Gesamtschule Hannover-Linden

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Der 6. Jahrgang füllt den Anti-Rassismus-Tag aktiv mit Inhalten

2012-02AntiRT_Jg6_1Anlässlich des Antirassismustages haben sich Schüler/-innen des 6. Jahrgangs am Projekttag (Donnerstag, 15.03.2012) aktiv zunächst in ihren Klassen und dann mittels eines Theaterstücks („Feindberührung 2.0“ vom Theater in der List) mit den Themen der Ausgrenzung – z.B. auf Grund der Hautfarbe und des „Andersseins“ - und der Gewalt auseinandergesetzt. Das Theaterstück ist ein emotionales Lehrstück über die Faszination von realer und virtueller Gewalt und den riskanten Weg zum alltäglichen Frieden.

Zwei Schülerinnen (Tonicha Antonio und Lale Sander aus der 6d) berichten:

Wir fanden, dass der Anti-Rassismus-Tag sehr gut gelungen ist, denn die Themen, die wir alle selber bearbeitet haben, waren sehr aufschlussreich.2012-02AntiRT_Jg6_2

Die Themen waren gut, um sich z.B. in die Rolle eines „Mobbingopfers“ hineinzufühlen oder was Kinder/Jugendliche dazu bringt andere zu „mobben“. Die Filme zum Anti-Rassismus-Tag waren gut gemacht und gut dargestellt. Wir finden es gut, dass die Kinder/Jugendlichen, die in den Filmen mitgespielt & mitgewirkt haben, ungefähr in unserem Alter sind. Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir fanden es toll, dass wir ab & zu auch mal Pausen gemacht haben und auch Quatsch machen durften. Das Theaterstück war super und spannend. Die Stellen waren lustig und andere waren sehr aufschlussreich. In dem Theaterstück geht es darum, dass Ben (Schüler), der im Übrigen „Ballerspiele“ spielt, um seine Aggressionen loszuwerden und den Hausmeister kennenlernt und sofort sagt, er solle wieder in SEIN eigenes Land gehen, ohne ihn richtig zu kennen. Aber nach und nach lernen sie sich besser und besser kennen und der Hausmeister kommt nach und nach hinter das Geheimnis von Ben. Wie das Geheimnis lautet???, das müsst ihr euch schon selber anschauen. Wir sagen nur so viel: Es lohnt sich auf jeden Fall anzuschauen.2012-02AntiRT_Jg6_3

Fazit: NIEMAND sollte wegen seiner Hautfarbe, Herkunft oder seines Aussehens ausgegrenzt oder sogar „gemobbt“ werden. Denn JEDER hat die gleichen Rechte und NIEMAND hat das Recht, dich schlecht zu beurteilen, nur weil du anders bist oder anders aussiehst.

(K. Rohde)